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Blasmusik trifft auf Classic, Rock und Metal

Mit einem mitreißenden Programm begeisterte das Jugendblasorchester Meitingen beim diesjährigen Frühjahrskonzert. Von gefühlvollen Melodien bis hin zu kraftvollen Rock- und Metal-Klängen war für jeden Geschmack etwas geboten.

Den Auftakt machte Sylvia Deil mit dem Jugendorchester. Die jungen Musiker präsentierten die Stücke „Checkpoint“, „Harry has to hurry“ und „Sun Calypso“. Das Publikum war begeistert und bekam als Zugabe „Grease“ zu hören. Unter der Leitung von Walter Möckl brachten die Freizeitmusikanten mit dem „Summernight-Rock“ und dem „Baba´s Reggae Rock“ schwungvolle Rhythmen auf die Bühne. Ruhiger wurde es dann mit Stück „Wind of Change“. Auch sie wurden zur Zugabe aufgefordert und spielten für die Zuhörer daraufhin „Rock around the Clock“. Nach der Pause übernahm das Blasorchester. Sie spielten Ludwig van Beethovens „York ´scher Marsch“. Es wurde ganz ruhig im Saal zum Lied „All by myself“ von Celine Dion. Für besondere Begeisterung sorgte das Stück Morning Madness. Ausschnitte aus klassischen Werken wie Brahms Wiegenlied, Beethovens 5. Sinfonie und ähnlichem, werden verbunden mit alltäglichen Dingen wie Zähne putzen, Kaffee trinken und zur Arbeit fahren. Dies wurde zudem schauspielerisch dargestellt. Es folgten ein Medley der großartigen Künstlerin Adele und der Song „Africa“ von der Band Toto. Das Blasorchester schloss das Konzert mit dem Stück „Last Ride oft the day“ von der Band Nightwish. Nach diesem Metalstück forderte das Publikum natürlich eine Zugabe. Der musikalische Leiter Ulrich Lutter wählte hierfür den Klassiker „Highway to Hell“ von Metallica. Das Konzertfinale wurde von allen drei Orchestern gemeinsam gespielt – „Smoke on the water“. Ein Dank geht an Michael Bayer, der die Freizeitmusikanten und das Blasorchester mit der E-Gitarre zu einigen Stücken begleitete. Ausgezeichnet wurden an diesem Abend auch einige Nachwuchsmusiker, die erfolgreich an den D1-Prüfungen teilgenommen hatten.

v. l.: Simon Wüllner, Florian Möckl, Niklas Füller, Simon Höger, Emily Low, Angelika Otto, Niklas Brand, Sylvia Deil